Tannat Nouveau Lado B
Tannat Nouveau Lado B
Winzer: Jardin Oculto
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- Größe: 750 ml
- Jahrgang: 2025
- Alkohol: 11%
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Single vineyard
Rotwein
100% Tannat -
Die Trauben werden von Hand geerntet, um sie schonend zu pflücken und nur die besten Beeren auszuwählen.
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Kohlensäuremaischung ist ein besonderes Verfahren der Weinbereitung, bei dem ganze, unversehrte Trauben in einem geschlossenen Tank unter CO₂-Atmosphäre fermentieren – also ohne vorheriges Quetschen. Die Gärung beginnt innerhalb der Beerenzellen selbst.
Das Ergebnis: sehr fruchtige, oft leichtfüßige Rotweine mit Noten von Kirsche, Erdbeere, Banane oder Veilchen. Die Weine sind meist wenig tanninbetont und sehr trinkfreudig.
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Serviervorschlag: immer leicht gekühlt (12–14 °C) servieren – perfekt für Picknicks, leichte Pasta oder Tapas-Abende.
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Barbecho, Santa Ana, Tarija, Bolivien
2000 m.ü.NN
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Alc. 11% Vol.
Vegan
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93 pts. Descorchados.
Ausgezeichnet als Revelation-Wein des Jahres
Ein lebendiger und verspielter Ausdruck der Rebsorte Tannat aus den hochgelegenen Weinbergen von Tarija. Im Glas zeigt er sich in einem leuchtenden Rubin-Violett. In der Nase entfalten sich frische rote Beeren, zerdrückte Kirschen und Walderdbeeren, begleitet von floralen Noten von Veilchen sowie feinen Anklängen von Banane und roter Fruchtbonbon. Am Gaumen wirkt der Wein saftig, seidig und fruchtbetont, mit weichen Tanninen und einer lebendigen Säure. Aromen von Kirsche, Himbeere und roter Pflaume führen zu einem frischen, geschmeidigen Abgang, der die jugendliche und zugängliche Seite der bolivianischen Leitsorte zeigt.
Jardín Oculto
Jardín Oculto wurde 2019 gegründet und ist ein kleines Weingut, das das bolivianische Erbe zelebriert, indem es Weine mit minimaler Intervention herstellt, die ausschließlich aus Criolla-Rebsorten sowie aus „Vischoqueña“, einer in Bolivien beheimateten Rebsorte, die nirgendwo sonst auf der Welt zu finden ist, bestehen.
Im Cinti-Tal auf einer Höhe von 2.300 m ü.d.M. gelegen, sind die verwendeten Rebstöcke sehr alt, einige davon schätzungsweise 200 Jahre alt, die sich um Molle- und Chañar-Bäume gewickelt haben, die sechs Meter hoch klettern. Diese Form der Bewirtschaftung ist zwar die natürlichste, aber eine Seltenheit in der Welt des Weinbaus und macht diese Weinberge und ihre Weine zu wahren Schätzen.